Freitag, 31. August 2018

Nations and Classes

The Political Compass contains a question that is more explosive than it seems at first glance: the question of whether humanity is divided into nations or classes.

Wars were usually fought between nations. But there were also civil wars, and the civil war in the First Republic in Austria was clearly a war between classes (workers and capitalists). The question now arises as to whether it would not be conceivable for representatives of certain classes to come together across borders to take joint action against the other class.

In principle, both responses are compatible with the ideologies of most parties. The only larger party in Austria that clearly prefers the nation to the class is the FPÖ.

If there has long been a plan to divide the world into a capitalist West and a communist East, the question arises as to why this asymmetry of political systems existed: While in the West the relatively free elections made it possible for a socialist or communist party to come to power and implement some of its ideas, in some of the "people's democracies" of the Eastern bloc, for example in the German Democratic Republic, there were non-socialist bloc parties, but the number of their mandataries was fixed, so that they had no real power. I do not know that a kind of capitalist dictatorship would have reigned in Europe; perhaps Chile under Pinochet could have been one outside Europe.

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Nationen und Klassen

Der Politische Kompass enthält eine Frage, die brisanter ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat: nämlich die Frage, ob die Menschheit eher in Nationen gespalten sei oder in Klassen.

Kriege wurden in der Regel zwischen Nationen geführt. Es gab aber auch Bürgerkriege, und der Bürgerkrieg in der Ersten Republik in Österreich war eindeutig ein Krieg zwischen Klassen (Arbeitern und Kapitalisten). Nun stellt sich die Frage, ob es denn nicht denkbar wäre, dass sich Vertreter bestimmter Klassen länderübergreifend zusammentun könnten, um gemeinsam gegen die andere Klasse vorzugehen.

Im Prinzip sind beide Antwortmöglichkeiten mit den Ideologien der meisten Parteien vereinbar. Die einzige größere Partei Österreichs, die eindeutig die Nation der Klasse vorzieht, ist die FPÖ.

Wenn es nun schon seit langer Zeit den Plan gegeben hat, die Welt in einen kapitalistischen Westen und einen kommunistischen Osten zu teilen, stellt sich die Frage, warum es diese Asymmetrie der politischen Systeme gegeben hat: Während es im Westen aufgrund der relativ freien Wahlen möglich war, dass eine sozialistische oder kommunistische Partei an die Macht kam und einige ihrer Ideen umsetzen konnte, gab es in manchen der "Volksdemokratien" des Ostblocks, zum Beispiel in der Deutschen Demokratischen Republik, zwar nichtsozialistische Blockparteien, doch war die Anzahl ihrer Mandatare fix vorgegeben, so dass sie keine reale Macht hatten. Dass in Europa eine Art kapitalistischer Diktatur geherrscht hätte, ist mir nicht bekannt; außerhalb Europas könnte vielleicht Chile unter Pinochet eine solche gewesen sein.

Donnerstag, 30. August 2018

Intelligence and IQ

There are many things about intelligence and IQ which would have to be considered in addition to what I and others wrote in yesterday's debate about immigration.

1. There is no commonly accepted definition of intelligence and of what IQ should measure. Some tests lay focus on other aspects than other tests. The question is, which test is the most valid one when it comes to prediction of life-time success and other things intelligence tests are supposed to predict?

2. It often happens that children of highly intelligent parents are less intelligent than their parents. Scientists have tried to explain this phenomenon. This does have important implications. Even those who are highly gifted cannot easily rely that their offspring will exhibit the same level of talent. Therefore, it does not suffice to care only about yourself. Probably you will have to do with less intelligent people in the course of your life; it is inevitable. This is highly related to the immigration debate.

Well, think about it.

Mittwoch, 29. August 2018

"Arschlöcher"

Ich erinnere mich, dass ich im Urlaub - ich glaube, es war noch vor meinem Schuleintritt - einmal mit einem gleichaltrigen Mädchen Tischtennis zu spielen versucht habe. Aufgrund meiner handwerklichen Ungeschicklichkeit stellte ich mich patschert an, und das Mädchen lachte mich aus. Erschreckend fand ich aber, dass auch der Vater des Mädchens, der dem Ganzen zusah, über mich lachte. Das empfand ich als gemein und als menschenunwürdiges Verhalten. Heute würde man diese Leute wohl als "Arschlöcher" bezeichnen. Mit solchen Leuten habe ich in meinem sozialen Umfeld in Wien nichts zu tun gehabt, oder nur wenig, zumindest im Volksschulalter. Am Gymnasium wehte ein etwas rauerer Wind, das stimmt, aber erst im jungen Erwachsenenalter hatte ich täglich mit richtigen "Arschlöchern" zu tun (an der Uni, in einigen der Vereine, bei denen ich Mitglied war, etc.).

Ich weiß nicht mehr, zu welchem Zeitpunkt ich erkannt habe, dass es vielleicht vernünftig gewesen ist, dass ich mich nach der Matura nicht für ein Mathematikstudium entschieden habe. Das Problem sind nämlich die langfristigen Perspektiven. Professor kann man mit jedem Studium werden; aber nicht jeder, der die entsprechenden Qualifikationen erfüllt, wird Professor. Das beste historische Beispiel dafür, wie ein mathematisches Ausnahmetalent zuerst ausgenutzt und danach, sobald es unbequem wurde, eliminiert wurde, ist Alan Turing. (Oder glaubt ihr etwa an das Märchen vom angeblichen Suizid?)

Politisch inkorrekte Äußerungen im Internet

Ich muss sagen, dass ich bislang die Problematik bezüglich politisch inkorrekter Äußerungen im Internet überschätzt habe.

Da in einer Demokratie Machtwechsel möglich sind, kann sich die Ideologie der Machthaber ändern. Was einst opportun schien, ist dann vielleicht nicht mehr opportun, und umgekehrt.

Wer sich vielleicht aus Sicht eines roten Beamten für einen Posten im Bund aufgrund irgendwelcher Äußerungen im Internet disqualifiziert hätte, kann unter der ÖVP/FPÖ-Regierung wieder Hoffnung schöpfen.

Meist aber dürfte ohnehin die Parteizugehörigkeit mehr zählen als irgendwelche Äußerungen.

Zuwanderung aus Dritte-Welt-Staaten

Ein Diskussions-Anstoß:

Es wird gelegentlich damit argumentiert, dass Zuwanderung aus Dritte-Welt-Staaten schlecht sei, weil die Zuwanderer nicht nur schlecht ausgebildet seien, sondern laut Studien von Richard Lynn und Konsorten über einen geringeren Intelligenzquotienten als die einheimische Bevölkerung Mitteleuropas verfügen. Diese Debatten werden oft boykottiert, weil sie als politisch inkorrekt gelten, aber es wäre wichtig, sie zu führen.

Meine Frage an euch:

Wäre es wirklich so schlimm, wenn die Bevölkerung eures Heimatlandes im Durchschnitt nur mehr einen IQ von 85 hätte?

Meine Überlegung dazu:

Es gibt ja auch in Dritte-Welt-Staaten sehr wohl Menschen, deren Begabung dem Niveau von Mensa Deutschland entspricht oder sogar noch darüber liegt. Aber gerade diese Menschen haben es im Leben oft besonders schwer. Außer in dem Fall, dass sie aus einer der führenden Familien ihres Landes stammen, dann haben sie in der Regel die Möglichkeit, im (meist europäischen oder nordamerikanischen) Ausland zu studieren und dort Karriere zu machen.

Aber wenn der Durchschnitts-IQ in Deutschland das Niveau eines Dritte-Welt-Landes erreicht, dann wird die Situation in Deutschland langfristig wohl ähnlich sein. Dann werden auch begabte Deutsche ihr Glück im Ausland finden, wenn sie aus einer entsprechend reichen Familie stammen, oder eben untergehen wie viele hochbegabte, aber aus einfachen Verhältnissen stammende Menschen in der Dritten Welt.

Was meint ihr?

Montag, 27. August 2018

Ja, ich war einmal Sozialist!

Ein guter Bekannter meinte neulich, ich sei doch früher auch Sozialist gewesen.

Zuerst habe ich schlucken müssen. Aber es stimmt: Ich bin - als Minderjähriger - im Prinzip Sozialist gewesen. Freilich ohne mir dessen bewusst gewesen zu sein. Ich habe einfach in gesellschaftlichen Utopien gedacht, die wenig mit der Realität der Erwachsenen zu tun hatten. Gefördert wurde das wohl durch Kindergarten und Volksschule im Roten Wien.

Im Prinzip lautete meine Ideologie:

Wir alle sind Kinder des Staates, der Republik Österreich. Ich mache alles, was meine Eltern und meine Lehrer (die Repräsentanten des Staates) von mir verlangen. Dafür bekomme ich stets genug zu essen und darf in meiner Freizeit Computerspiele spielen.

Ich habe zwar schon als Vierzehnjähriger mit dem damaligen Liberalen Forum sympathisiert, weil mir seine politischen Vorstellungen am vernünftigsten erschienen, aber erst in meinem vierten Studienjahr habe ich aktiv Kontakte in das liberale Umfeld geknüpft. Dabei habe ich auch viele kennen gelernt, die aus einem schwarzen Elternhaus stammen. Im Gegensatz zu mir schienen sie etwas von der Wirtschaft zu verstehen. Viele Gedankengänge habe ich erst nachzuvollziehen lernen müssen. Teilweise einfachste Dinge, welche diese Leute anscheinend mit der Muttermilch beigebracht bekommen hatten. Zum Beispiel, dass es keineswegs so ist, dass jeder einen Job und ein Einkommen hat, welches seine Existenz garantiert.

Ich muss auch sagen, dass ich an der Politik der heutigen SPÖ enttäuschend wenig erkennen kann, was in die Richtung einer sozialistischen Gesellschaft, wie ich sie mir als Kind vorgestellt habe, führen würde. Etwa die Abschaffung der Pragmatisierung (Unkündbarkeit) von Beamten ist eindeutig ein Schritt in die falsche Richtung. Solche Verschlechterungen kann man auch nicht dem "Neoliberalismus" (was immer das auch sein mag) zuschreiben. Was ist das, der "Neoliberalismus"? Ein fliegender Geist? Ein Dschinn? Etwas, das man nicht sehen kann, aber überall ist? Nein, Regierungsverantwortung haben in Wien durchgehend die Sozialdemokraten gehabt, ebenso die meiste Zeit über im Bund. Auch befristete Dienstverträge an der Gemeinde Wien (wie mich einer meine Anstellung als Krankenhausarzt gekostet hat) wurden nicht von irgendwelchen bösen "Neoliberalen" eingeführt.

Sonntag, 26. August 2018

What our society suffers from

More and more performance is expected from workers who are good. That is why the highly gifted in particular are often treated like slaves. If a highly gifted person performs poorly, he is accused of sloppiness, lack of concentration, etc. If he fails, he'll be left. On the other hand, employers and those who benefit from the welfare state are doing well. But those who are really good are the poor dogs (and are called "privileged" because of their talent, which in reality they are by no means).

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Woran unsere Gesellschaft krankt

Von Arbeitern, die gut sind, wird immer mehr Leistung erwartet. Deswegen werden gerade Hochbegabte oft wie Sklaven behandelt. Erbringt ein Hochbegabter schlechte Leistungen, werden ihm Schlamperei, mangelnde Konzentration etc. vorgeworfen. Versagt er, lässt man ihn links legen. Gut geht es hingegen den Arbeitgebern sowie denjenigen, die sich vom Sozialstaat erhalten lassen. Aber die, die wirklich gut sind, sind die armen Hunde (und werden aufgrund ihrer Begabung als "privilegiert" bezeichnet, was sie in Wirklichkeit keineswegs sind).

Donnerstag, 16. August 2018

Gedanken zur Politik

Um ehrlich zu sein, komme ich nicht umhin, mich politisch zu äußern, weil ich mir darüber doch zu viele Gedanken mache.

Ich glaube, es läuft vieles in die falsche Richtung. Richtig wäre, nicht mehr arbeiten, nicht mehr Stress usw., sondern weniger. Das wäre auch zu erreichen, würde man die Arbeit soweit möglich automatisieren.

Natürlich gibt es viele Menschen, die von ihrer Arbeit leben. Aber, seien wir es uns doch ehrlich: Es ist gerade eben falsch, dass es so viele Menschen dieser Art ("Unterschicht") gibt.

Es wäre besser, wenn es nur Reiche gäbe.

Ich weiß, dass das brutal klingt, aber ich bin vollkommen überzeugt, dass das der richtige Weg wäre!

Auch die künstliche Vergrößerung bzw. Erhaltung der Unterschicht durch Import von armen und wenig gebildeten Menschen aus der Dritten Welt ist kontraproduktiv.

Zum Programm der NSDAP gehörten übrigens nicht nur Antisemitismus und Massenmord, sondern auch die Abschaffung sämtlicher nicht durch Arbeit erwirtschafteter Einkommen (Renten, Arbeitslosengeld, Zinsen etc.). Auch das ist natürlich ein großer Unsinn! Ich halte es vielmehr eben für erstrebenswert, danach zu trachten, irgendwann so viel Kapital angehäuft zu haben, dass man von den Zinsen leben kann und nicht mehr arbeiten gehen muss.

Der Unterschied zwischen "Links-" und "Rechtsextremismus" ist wirklich minimal; die NSDAP war eindeutig eine antikapitalistische Partei; die Reduzierung des Nationalsozialismus auf Rassismus und Antisemitismus ist eine perfide Taktik der so genannten Linken, die sich damit als menschenfreundlicher darstellen wollen, als sie tatsächlich sind.

Die Deutschen sind im übrigen ein armes Volk, weil sie dauernd nur schuften, schuften, schuften, aber ihre Erzeugnisse ans Ausland gehen ("Exportweltmeister") und sie dennoch im Ausland weitgehend verhasst sind!

Ich glaube, es muss sich etwas GEWALTIG ändern, und die Lösung heißt NICHT Sozialismus oder Nationalsozialismus.

Donnerstag, 9. August 2018

Europäischer Stabilitätsmechanismus

Zitat Wikipedia:
Mit dem ESM sollen zahlungsunfähige Mitgliedstaaten der Eurozone, unter Einhaltung wirtschaftspolitischer Auflagen (Artikel 13 des ESM-Vertrages), mit Krediten der Gemeinschaft der Euro-Staaten unterstützt werden, wobei auch anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union der Beitritt zu diesem Vertrag offensteht (Art. 44).
Das wesentliche Instrumentarium des ESM sind Notkredite und Bürgschaften (auch als „Haftungsgarantien“ bezeichnet): Überschuldete Mitgliedstaaten sollen Kredite zu subventionierten Konditionen erhalten. Im ESM-Vertrag ist zudem festgeschrieben, dass jeder Mitgliedstaat, der Hilfe durch den ESM erhält, ein makroökonomisches Anpassungsprogramm umsetzen muss sowie eine tiefgehende Analyse über die Nachhaltigkeit seiner Staatsschuldensituation unternehmen soll (Art. 12, Art. 13 Abs. 3 ESM-Vertrag).
Ich muss schon sagen, dass ich in dieser Beziehung Varoufakis Recht gebe: Einem bereits überschuldeten Staat einen Kredit zu gewähren, womit der Schuldenberg nur noch größer wird, ist schäbig.

Mir scheint im Falle Griechenlands ein Schuldenerlass die einzig gangbare Option zu sein. Da muss man halt sagen, die Gläubiger haben sich verspekuliert.

Solange Griechenland eine eigene Währung hatte, konnte es seine Schulden problemlos bedienen; die griechische Regierung hat dazu halt Banknoten drucken lassen und in Kauf genommen, dass die Kaufkraft der Währung abnahm. Die Einführung des Euro war aus griechischer Sicht eindeutig nachteilig für das Land - ehrlich gesagt, frage ich mich, warum Griechenland unbedingt den Euro haben wollte. So schön es auch ist, in der Geldbörse Banknoten und Münzen zu haben, mit denen man in der ganzen Eurozone bezahlen kann, ohne zu wechseln, so problematisch ist es, so unterschiedliche Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich oder Griechenland unter einen Hut zu bringen.

Von der Schuldenproblematik ist auch Österreich betroffen; wenn wir immer weiter neue Schulden aufnehmen, ohne jemals vorhandene Schulden zu bezahlen, werden wir früher oder später in einer ähnlichen Situation wie Griechenland sein. Dies gilt es zu verhindern.

Freitag, 3. August 2018

Entanglement

In a book about Quantum Computing I read that a pair of elementary particles sent out in the middle of Germany in two different directions remains entangled, so that Bob, when he receives the particle in Hamburg, will possibly recognize that it has a "left" spin; in this case Alice in Munich would inevitably find at the same time that her particle has a "right" spin.

For me it is no contradiction to my world view that particles can be entangled with each other. Because even if according to Einstein the speed of light in the vacuum represents the maximum in the physical world, I am of the opinion that there is also an ideal world, which does not obey physical laws, but exists equally (world of thoughts etc.). I can well imagine that two elementary particles are connected via this world of thoughts.

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Verschränkung

In einem Buch über Quantum Computing habe ich gelesen, dass ein in der Mitte Deutschlands in zwei verschiedene Richtungen ausgesandtes Paar von Elementarteilchen miteinander verschränkt bleibt, so dass Bob, wenn er das Teilchen in Hamburg empfängt, unter Umständen erkennen wird, dass es linksdrehend ist; in diesem Fall würde Alice in München zwangsläufig zur gleichen Zeit feststellen, dass ihr Teilchen rechtsdrehend ist.

Für mich ist es kein Widerspruch zu meinem Weltbild, dass Teilchen miteinander verschränkt sein können. Denn auch wenn nach Einstein die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum das Maximum in der physikalischen Welt darstellt, bin ich der Meinung, dass es auch eine ideelle Welt gibt, welche physikalischen Gesetzen nicht gehorcht, aber gleichermaßen existiert (Welt der Gedanken etc.). Ich kann mir durchaus vorstellen, dass zwei Elementarteilchen über diese Welt der Gedanken miteinander in Verbindung stehen.

Mittwoch, 1. August 2018

School

In the meantime, my school days are so far away that I think less back to them.

But when I think back to them, I find that the school was more like an ideological indoctrination than an education in things you can use in life.

Schule

Inzwischen ist die Schulzeit nun doch so fern, dass ich weniger an sie zurückdenke.

Aber wenn ich an sie zurückdenke, dann muss ich feststellen, dass die Schule mehr einer ideologischen Indoktrination als einer Ausbildung in Dingen, die man im Leben brauchen kann, glich.