Sonntag, 13. Januar 2019

My Friends

The people I consider my friends have two characteristics: a good character and a rational personality.

Criteria such as nationality, religion or social status, however, are irrelevant to me.

In this context see also: Properties I appreciate

Meine Freunde

Jene Menschen, die ich als meine Freunde betrachte, weisen zwei Merkmale auf: einen guten Charakter und eine vernunftgeleitete Persönlichkeit.

Kriterien wie Nationalität, Religionsbekenntnis oder sozialer Status sind für mich hingegen unwesentlich.

In diesem Zusammenhang siehe auch: Von mir geschätzte Eigenschaften

Samstag, 12. Januar 2019

Study of Philosophy

The study of philosophy at the University of Vienna should actually be called "History of Philosophy". Because: one is not trained as a philosopher, but as an expert on historical philosophy and historical philosophers.

This is not only the case in Vienna, but probably all over the world. The ruling class doesn't like it when people think for themselves. It is therefore in no way in the interest of a state to train people to think independently. After all, independent thinking is the basis of any kind of revolution. And that is not what the powerful want.

Translated with www.DeepL.com/Translator

Studium der Philosophie

Das Studium der Philosophie an der Universität Wien sollte eigentlich "Geschichte der Philosophie" heißen. Denn: Man wird nicht zum Philosophen ausgebildet, sondern zu einem Fachmann über historische Philosophie und historische Philosophen.

Das ist nicht nur in Wien so, sondern wahrscheinlich überall auf der Welt. Denn: Die herrschende Klasse sieht es nicht gern, wenn Menschen selbstständig denken. Somit ist es keinesfalls im Interesse eines Staates, selbstständig denkende Menschen heranzubilden. Schließlich ist selbstständiges Denken die Grundlage jedweder Art von Revolution. Und das wollen die Mächtigen ja nicht.

Freitag, 11. Januar 2019

Kontroverse - Intelligenztests

Da Intelligenztests offenbar als kontroversielles Thema gelten und erst heute wieder darüber auf meiner Facebook-Wall diskutiert wurde, eine Stellungnahme. Ich habe sie zuerst in ein englischsprachiges Forum gepostet.
Actually IQ would be not so important at all, if only society was tolerant of people who are somewhat different, so that nobody is forced to prove that he/she is intelligent.
In the course of the years, I have made the experience that people differ in far more aspects than just in what is measured by intelligence tests.
As said, intelligence tests are primarily useful to prove that you are intelligent, if others doubt that you are.
Übersetzung:

Eigentlich wäre IQ gar nicht so wichtig, wenn die Gesellschaft nur gegenüber Menschen tolerant wäre, die etwas anders sind, so dass niemand gezwungen ist, seine Intelligenz zu beweisen.

Im Laufe der Jahre habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen in weitaus mehr Aspekten unterscheiden als nur in dem, was durch Intelligenztests gemessen wird.

Wie gesagt, Intelligenztests sind in erster Linie nützlich, um zu beweisen, dass jemand intelligent ist, wenn andere daran zweifeln.

Ein Leser fragte mich, ob das bedeute, dass die Gesellschaft Menschen, die anders sind, nicht toleriert, außer, sie können beweisen, dass sie hochintelligent sind. Meine Antwort darauf:
As unfortunate as it may be: yes. Society is a bit tolerant with "geniuses", but anything else that deviates from the "norm" is not tolerated. And that's bad, and I would like society to change and become more tolerant. Every human being is different and has the right to life!
Übersetzt: Leider, ja. Die Gesellschaft toleriert zwar in gewissem Rahmen "Genies", aber alles andere, was von der "Norm" abweicht, nicht. Das ist schlecht, und ich würde gerne die Gesellschaft verändern, damit sie toleranter wird. Jeder Mensch ist anders und hat das Recht auf Leben!

Hochbegabte müssen gefördert werden!

Aus dem Aufsatz "Zur Notwendigkeit der Förderung von Hochbegabten zwecks Erbringung geistiger Spitzenleistungen", den ich September 2018 verfasst habe:
[V]on den offiziellen Maßnahmen zur Hochbegabtenförderung [...] bin ich alles andere als begeistert. Mir scheint „Hochbegabtenförderung“ in Österreich teilweise einfach Nachhilfeunterricht für Problemschüler zu bedeuten, bei denen zufälligerweise ein hoher IQ diagnostiziert worden ist. Das Ziel: die Matura schaffen und sich in die Welt der „Normalbegabten“ eingliedern. Das ist nicht das, was ich unter Hochbegabtenförderung verstehe. Ich verstehe unter Hochbegabtenförderung die Entwicklung besonderer Talente auf höchstem Niveau. Anscheinend liegt es in Österreich allein bei den Eltern, ihren Kindern wirklich etwas beizubringen, das über das hinausgeht, was man in der Schule lernt. Dies begünstigt natürlich Eltern mit hohem Bildungsgrad und Spezialkenntnissen. Es benachteiligt Kinder aus der Arbeiterschicht und solche, deren Eltern – aus welchen Gründen auch immer – nicht bereit sind, sich derart intensiv mit ihnen zu beschäftigen.
[...]
Eine Gesellschaft, die zulässt, dass die Begabtesten unter ihnen dahin vegetieren wie viele, die ich in den verschiedenen Hochintelligenzvereinigungen kennengelernt habe, ist keine gut funktionierende, solidarische Gesellschaft. Hochbegabte brauchen Förderung auch deswegen, weil es notwendig ist, dass sie eine Anleitung bekommen, wie sie vorgehen müssen, wenn sie etwas aus ihren Fähigkeiten machen wollen. Strukturiertes Vorgehen ist eine „conditio sine qua non“; nicht umsonst gibt es an Universitäten Studienpläne. Zudem ist es ab einem gewissen Alter auch schlicht und ergreifend notwendig, jemand Erfahrenen an seiner Seite zu haben, der darüber ein Urteil fällen kann, ob es sich überhaupt lohnt, die nötige Zeit und Energie in ein größeres Vorhaben zu investieren, wie es etwa ein Forschungsprojekt darstellt.
http://www.21stcenturyheadlines.com/cdvolko/hb-foerderung.pdf

Sehr guter Artikel, den ich da im September 2018 geschrieben habe.

Eine englische Fassung findet man in Prudentia Journal #1: http://www.hugi.scene.org/adok/prudentia/pru_j01.pdf

Sonntag, 6. Januar 2019

Hugi

Ich kann gut schreiben, und ich kann gut programmieren. Leider kann ich nicht gut zeichnen und bin auch in der Komposition von Musik nicht gut. Doch: Ich habe mich in dem, was ich gemacht habe, nämlich in der redaktionellen und organisatorischen Arbeit an meiner elektronischen Zeitschrift Hugi, als derart fähig erwiesen, dass Leute, die in den Gebieten Grafikdesign und Komposition WELTKLASSE sind, bereit waren, an meiner Zeitschrift unentgeltlich mitzuarbeiten.

Das muss man anerkennen.

http://www.hugi.scene.org/