Donnerstag, 16. August 2018

Gedanken zur Politik

Um ehrlich zu sein, komme ich nicht umhin, mich politisch zu äußern, weil ich mir darüber doch zu viele Gedanken mache.

Ich glaube, es läuft vieles in die falsche Richtung. Richtig wäre, nicht mehr arbeiten, nicht mehr Stress usw., sondern weniger. Das wäre auch zu erreichen, würde man die Arbeit soweit möglich automatisieren.

Natürlich gibt es viele Menschen, die von ihrer Arbeit leben. Aber, seien wir es uns doch ehrlich: Es ist gerade eben falsch, dass es so viele Menschen dieser Art ("Unterschicht") gibt.

Es wäre besser, wenn es nur Reiche gäbe.

Ich weiß, dass das brutal klingt, aber ich bin vollkommen überzeugt, dass das der richtige Weg wäre!

Auch die künstliche Vergrößerung bzw. Erhaltung der Unterschicht durch Import von armen und wenig gebildeten Menschen aus der Dritten Welt ist kontraproduktiv.

Zum Programm der NSDAP gehörten übrigens nicht nur Antisemitismus und Massenmord, sondern auch die Abschaffung sämtlicher nicht durch Arbeit erwirtschafteter Einkommen (Renten, Arbeitslosengeld, Zinsen etc.). Auch das ist natürlich ein großer Unsinn! Ich halte es vielmehr eben für erstrebenswert, danach zu trachten, irgendwann so viel Kapital angehäuft zu haben, dass man von den Zinsen leben kann und nicht mehr arbeiten gehen muss.

Der Unterschied zwischen "Links-" und "Rechtsextremismus" ist wirklich minimal; die NSDAP war eindeutig eine antikapitalistische Partei; die Reduzierung des Nationalsozialismus auf Rassismus und Antisemitismus ist eine perfide Taktik der so genannten Linken, die sich damit als menschenfreundlicher darstellen wollen, als sie tatsächlich sind.

Die Deutschen sind im übrigen ein armes Volk, weil sie dauernd nur schuften, schuften, schuften, aber ihre Erzeugnisse ans Ausland gehen ("Exportweltmeister") und sie dennoch im Ausland weitgehend verhasst sind!

Ich glaube, es muss sich etwas GEWALTIG ändern, und die Lösung heißt NICHT Sozialismus oder Nationalsozialismus.

Donnerstag, 9. August 2018

Europäischer Stabilitätsmechanismus

Zitat Wikipedia:
Mit dem ESM sollen zahlungsunfähige Mitgliedstaaten der Eurozone, unter Einhaltung wirtschaftspolitischer Auflagen (Artikel 13 des ESM-Vertrages), mit Krediten der Gemeinschaft der Euro-Staaten unterstützt werden, wobei auch anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union der Beitritt zu diesem Vertrag offensteht (Art. 44).
Das wesentliche Instrumentarium des ESM sind Notkredite und Bürgschaften (auch als „Haftungsgarantien“ bezeichnet): Überschuldete Mitgliedstaaten sollen Kredite zu subventionierten Konditionen erhalten. Im ESM-Vertrag ist zudem festgeschrieben, dass jeder Mitgliedstaat, der Hilfe durch den ESM erhält, ein makroökonomisches Anpassungsprogramm umsetzen muss sowie eine tiefgehende Analyse über die Nachhaltigkeit seiner Staatsschuldensituation unternehmen soll (Art. 12, Art. 13 Abs. 3 ESM-Vertrag).
Ich muss schon sagen, dass ich in dieser Beziehung Varoufakis Recht gebe: Einem bereits überschuldeten Staat einen Kredit zu gewähren, womit der Schuldenberg nur noch größer wird, ist schäbig.

Mir scheint im Falle Griechenlands ein Schuldenerlass die einzig gangbare Option zu sein. Da muss man halt sagen, die Gläubiger haben sich verspekuliert.

Solange Griechenland eine eigene Währung hatte, konnte es seine Schulden problemlos bedienen; die griechische Regierung hat dazu halt Banknoten drucken lassen und in Kauf genommen, dass die Kaufkraft der Währung abnahm. Die Einführung des Euro war aus griechischer Sicht eindeutig nachteilig für das Land - ehrlich gesagt, frage ich mich, warum Griechenland unbedingt den Euro haben wollte. So schön es auch ist, in der Geldbörse Banknoten und Münzen zu haben, mit denen man in der ganzen Eurozone bezahlen kann, ohne zu wechseln, so problematisch ist es, so unterschiedliche Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich oder Griechenland unter einen Hut zu bringen.

Von der Schuldenproblematik ist auch Österreich betroffen; wenn wir immer weiter neue Schulden aufnehmen, ohne jemals vorhandene Schulden zu bezahlen, werden wir früher oder später in einer ähnlichen Situation wie Griechenland sein. Dies gilt es zu verhindern.

Freitag, 3. August 2018

Entanglement

In a book about Quantum Computing I read that a pair of elementary particles sent out in the middle of Germany in two different directions remains entangled, so that Bob, when he receives the particle in Hamburg, will possibly recognize that it has a "left" spin; in this case Alice in Munich would inevitably find at the same time that her particle has a "right" spin.

For me it is no contradiction to my world view that particles can be entangled with each other. Because even if according to Einstein the speed of light in the vacuum represents the maximum in the physical world, I am of the opinion that there is also an ideal world, which does not obey physical laws, but exists equally (world of thoughts etc.). I can well imagine that two elementary particles are connected via this world of thoughts.

Translated with www.DeepL.com/Translator

Verschränkung

In einem Buch über Quantum Computing habe ich gelesen, dass ein in der Mitte Deutschlands in zwei verschiedene Richtungen ausgesandtes Paar von Elementarteilchen miteinander verschränkt bleibt, so dass Bob, wenn er das Teilchen in Hamburg empfängt, unter Umständen erkennen wird, dass es linksdrehend ist; in diesem Fall würde Alice in München zwangsläufig zur gleichen Zeit feststellen, dass ihr Teilchen rechtsdrehend ist.

Für mich ist es kein Widerspruch zu meinem Weltbild, dass Teilchen miteinander verschränkt sein können. Denn auch wenn nach Einstein die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum das Maximum in der physikalischen Welt darstellt, bin ich der Meinung, dass es auch eine ideelle Welt gibt, welche physikalischen Gesetzen nicht gehorcht, aber gleichermaßen existiert (Welt der Gedanken etc.). Ich kann mir durchaus vorstellen, dass zwei Elementarteilchen über diese Welt der Gedanken miteinander in Verbindung stehen.

Mittwoch, 1. August 2018

School

In the meantime, my school days are so far away that I think less back to them.

But when I think back to them, I find that the school was more like an ideological indoctrination than an education in things you can use in life.

Schule

Inzwischen ist die Schulzeit nun doch so fern, dass ich weniger an sie zurückdenke.

Aber wenn ich an sie zurückdenke, dann muss ich feststellen, dass die Schule mehr einer ideologischen Indoktrination als einer Ausbildung in Dingen, die man im Leben brauchen kann, glich.

Dienstag, 31. Juli 2018

Chronicle of the 20th Century

Past weekend, I have read some chapters of a large book called "Die Chronik des 20. Jahrhunderts". It is a book about the years 1900 to 1982, published in 1982. In my opinion, it is highly interesting and educational.

My conclusions from this reading: In general, the tendency in the course of the decades since the beginning of the 20th century has been anti-monarchist and anti-capitalist. As we can learn from this book, the Social Democrats were the strongest party in Germany even in the days of the Emperor. But the voting system discriminated against them, as votes from ordinary working-class people counted less than votes from wealthy people and aristocrats. In fact much of what the German government was doing those days was to keep down the Social Democrats and keep them away from power.

After the end of the First World War, the Social Democrats finally rose to power. But they did not get an absolute majority and so had to make compromises. Otherwise Germany might have become a socialist state similar to the Soviet Union.

The Nazi party actually turns out to have been an anti-capitalist party as well, at least initially. I read in the book that the first event of what would eventually become the Nazi party where Hitler was a guest was a lecture with the topic "How to overcome capitalism". Hitler probably rose to power because he managed to combine pro-worker rhetoric with an anti-Marxist stance that appealed to national conservatives as well. In some way, this might be regarded as a clever strategy. Of course I did not make this statement with the intention to praise Hitler's policies.

The hostility between Germany (supported by Austria) and the Entente was clearly obvious right from the beginning of the 20th century. Tensions grew bigger and bigger. It was to be foreseen that one day, a big war would commence. My impression, however, is that war can be avoided by installing democratic governments. The Emperor was an autocrat, and so was Hitler. It was these autocrats that led Germany into war. By contrast, the reason why Germany has enjoyed peace since 1945 is clearly that (Western) Germany has had a democratic government ever since.

One must not forget that the circumstances of living were different than today for most of the people back then. Many people were close to starvation. There was much more poverty than in today's Germany. While many of the "problems" German people complain about nowadays are actually just small problems, the people in the Weimar Republic actually had to struggle to survive. This must be considering when assessing the political development of those days and Hitler's popularity as well.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Pathological Anatomy

Today, out of interest, I read a chapter from a textbook for a subject I did not like in my studies, namely Pathological Anatomy. It was an amazing experience that Patho can also be interesting.

I also have a book at home with an example test similar to the test for medical studies that was previously used in Germany. If I have enough time, I would like to take this test to see how well I will perform. Since I already did a reduced test of this kind on spiegel.de years ago and achieved the full number of points, I believe that I will do quite well in this test as well.

In medical studies, understanding was never a problem, but always only that one had to learn the material in such a way that one kept the factual knowledge down to the smallest detail, because it was tested in this way. I'm afraid that's not in me.

All in all, it was pointless for me to have studied medicine, apart from the doctorate I received. But I could certainly have obtained a doctorate in a more pleasant and useful way.

Translated with www.DeepL.com/Translator